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dc.creatorΠαπαθανασόπουλος, Γ. Α.el
dc.date.accessioned2015-07-31T08:59:33Z
dc.date.available2015-07-31T08:59:33Z
dc.date.issued1967
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/11615/14912en
dc.description.abstractBei dem Ort Tsopani Rachi, ungefahr 4 km nord-nordwestlich von Paliokastro /Pylos, wurde bei Ausgrabungen des Griechisch-Archaologischen Dienstes in den Jahren 1962-1965 ein Tymbos aus hellenistischer Zeit entdeekt. Er enthielt fiinf Grabstatten und ebensoviele Brandstatten. Unter den mehreren Hundert Gegenstanden, die die Graber und Brandstatten zutage treten liessen, befinden sich drei gleicherweise durch Schonheit wie Seltenheit hervorragende Skyphoi aus Glas, die ihrer besonderen Bedeutung wegen schon jetzt vorgelegt werden, da die Verdffentlichung des ganzen Fundkomplexes spater erfolgen soli. Miinzen und andere Funde in den Grabern datieren die Bestattungen des Tymbos in die Zeit zwischen 220 und 182 v. Chr. Diese Datierung ist besonders wichtig fur die Gattungen der Glasgefasse, die die drei Skyphoi unseres Grabhiigels vertreten. Die erwahnten Skyphoi, die von glanzender Erhaltung sind, wurden in verschiedenen Grabern des Tymbos gefunden. Es handelt sich um hervorragende Schopfungen der Glaskunst, die im Museum von Pylos ausgestellt sind. Der Skyphos Nr. 1 aus Grab 2 ist tief konisch mit triib olivgriiner Farbe der Glasmasse. (Beil. Taf. Γα). Der Skyphos Nr. 2 aus Grab 5 hat einen halbkugeligen Gefasskorper und ist mit dicht gestreiften langlichen Blattern geschmuckt. Eine sechsblattrige Rosette befindet sich im Zentrum des Bodens. Das Glas hat die Farbe und Transparenz von Honig. (Beil. Taf. Γβ und Δ). Der Skyphos Nr. 3 aus Grab 1 ist zweifellos der bedeutendste Fund aus dem Grabhugel Tsopani Rachi. Es handelt sich um einen wunderbaren Millefioriskyphos, der fur ein griechisches Museum bis jetzt ein einmaliger Besitz ist. Der Skyphos hat eine vollendete halbkugelige Form. Die Grundfarbe der Glasmasse ist violett, nimmt aber eine griinliche Nuance durch die spiralartigen Gebilde an, die in die Masse eingelegt sind und sowohl die Aussen-wie Innenflache des Skyphos schmucken. Manche Glasmosaiksteinchen sind an der Oberflache des Gefasses verstreut. (Taf. 66α, β und Beil. Taf. Εα, β und S' a, β). Dieser Skyphos lasst sich mit dem Millefioriskyphos des Metropolitan Museum in New York vergleichen. (Taf. 67α, β). Der Fund dieses Millefioriskyphos in einem datierten griechischen Grab um 200 v. Chr. erlaubt eine Neubestimmung der bisher vorgeschlagenen Datierung und lasst einen friiheren Anfang der Herstellung solcher Gefasse annehmen.de
dc.language.isoel_GRen
dc.publisherΥπηρεσία Αρχαιοτήτων και Αναστηλώσεωςel
dc.rightsAttribution-NonCommercial-NoDerivatives 4.0 Internationalen
dc.rights.urihttp://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/en
dc.subjectArchaeology - Archeologyen
dc.subjectAntonopouleion Archaeological Musuem of Pylosen
dc.subjectAncient tombsen
dc.subjectGlassware of vesselsen
dc.subjectGreece - Peloponnese - Pylosen
dc.subjectΑρχαιολογίαel
dc.subjectΑντωνοπούλειο Αρχαιολογικό Μουσείο Πύλουel
dc.subjectΑρχαίοι τάφοιel
dc.subjectΓυάλινα αγγείαel
dc.subjectΕλλάδα - Πελοπόννησος - Πύλοςel
dc.titleΕλληνιστικά γυάλινα αγγεία του Μουσείου Πύλουel
dc.typejournalArticleen
heal.recordProviderΠανεπιστήμιο Θεσσαλίας - Βιβλιοθήκη και Κέντρο Πληροφόρησηςel
heal.journalNameΑρχαιολογικόν Δελτίονel
heal.fullTextAvailabilitytrueen
dc.rights.accessRightsfreeen
dc.identifier.bibliographicCitationΑρχαιολογικόν Δελτίον, 1966, Τόμος 21, Μελέται/Μέρος Α’, 184-197.el


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