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dc.creatorΑχειμάστου, Μυρτάλη Σπ.el
dc.date.accessioned2015-07-31T08:59:32Z
dc.date.available2015-07-31T08:59:32Z
dc.date.issued1967
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/11615/14903en
dc.description.abstractAufderlnselRhodossindfiinf zweiseitigelkonenbekannt: 1) Hodegetriaund HeiligenNikolaus. 2) Christusund Kreuzigung. 3) Hodegetriaund Kreuzigung. 4) Hodegetria und Geburt Maria und 5) Marientod und Kreuz mit den Symbolen des Leidens. Hier folgt eine Wiirdigung derl. Ikoneder Hodegetriaund des Heiligen Nikolaus. Die Hodegetria, mit den Brustbildern der zwei Erzengel zu derer Rechten und Linken, konnte nach ihren ikonographischen Kennzeichen fur eine Nachbildung der beriihmten acbiropoeitos Ikone von Konstantinopel gehalten werden, wie der, nach Grabar, ihr ahnlicher Typus im Psalter Hamilton zeigt. Auf der Riickseite der Ikone befinden sich auf zwei Schichten aus verschiedenen Epochen die Darstellungen des Heiligen Nikolaus, im gewohnlichen Typus, mit den Brustbildern Christus und Panaghia, links und rechts seines Kopfes, die dem Heiligen das Evangelium und das Omophorion reichen. Die Hodegetria und der erste Heilige Nikolaus zeigen die charakteristischen Ziige des XIV. Jahrhunderts. Die Hodegetria ist in Technik und Stil der zweiseitigen Ochriden-Ikone der Seelenretterin und Verkiindigung hauptsachlich sowie einigen Figuren der Fresken und Mosaiken der Chorakirche in Konstantinopel nahe verwandt. Der Heilige Nikolaus ahnelt einigen Fresken des Parecclesium der Chorakirche und der Kirche des Heiligen Nikolaus Orphanos in Thessaloniki und auch dem spateren Heiligen Nikolaus auf der Riickseite der Dreihandigen Muttergottes von Chilandari. Die mit den oben genannten Werken bestehende Verwandtschaft wie auch die einzelnen Besonderheiten beider Darstellungen, die wir zu den schonsten der Palaeologenzeit rechnen konnen, erlauben sie in das zweite Viertel des XIV. Jahrhunderts zu datieren und der Schule von Konstantinopel zuzuschreiben. Das Verhaltnis zwischen den beiden Seiten der Ikone ist nicht mit Sicherheit zu bestimmen. Aber viele Kennzeichen und Anlagen, wie die gleiche, wie es scheint, Vorbereitung des Holzes und der Ton des Goldgrundes auf beiden Seiten, die ahnliche Technik und der sehr malerische Stil, die Zeichnung, die Auffassung der Komposition der monumentalen Figuren, die Farbgebung, der Ausdruck der Gesichter, dieselbe Warme und Lieblichkeit und endlich viele Ahnlichkeiten der einzelnen Gesichtsziige lassen annehmen, dass die beide Darstellungen zu gleicber Zeit entstanden und auch von dem selben Maler gemalt sind. Die spatere Darstellung des Heiligen Nikolaus, also die Dbermalung, ist sicher eine Kopie im linearen Stil des palaeologischen Vorbildes der Ikone. Sie wird als ein Werk eines starken, eigentiimlichen Manierismus, zwischen den letzten Jahren der Palaeologenperiode und dem Anfang der Kretischen Schule angesehen, von einem provinziellen, etwas volkstiimlichen Maler um Fiinfzehnhundert gemalt.de
dc.language.isoelen
dc.publisherΥπηρεσία Αρχαιοτήτων και Αναστηλώσεωςel
dc.rightsAttribution-NonCommercial-NoDerivatives 4.0 Internationalen
dc.rights.urihttp://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/en
dc.subjectArchaeology - Archeologyen
dc.subjectByzantine iconsen
dc.subjectIcon of Hodegetriaen
dc.subjectGreece - Dodecanese - Rhodesen
dc.subjectΑρχαιολογίαel
dc.subjectΒυζαντινές εικόνεςel
dc.subjectΕικόνα Οδηγήτριαςel
dc.subjectΕλλάδα - Δωδεκάνησα - Ρόδοςel
dc.titleΑμφιπρόσωπες εικόνες της Ρόδου. Η εικόνα της Οδηγήτριας και του Αγ. Νικολάουel
dc.typejournalArticleen
heal.recordProviderΠανεπιστήμιο Θεσσαλίας - Βιβλιοθήκη και Κέντρο Πληροφόρησηςel
heal.journalNameΑρχαιολογικόν Δελτίονel
heal.fullTextAvailabilitytrueen
dc.rights.accessRightsfreeen
dc.identifier.bibliographicCitationΑρχαιολογικόν Δελτίον, 1966, Τόμος 21, Μελέται/Μέρος Α’, 62-83.el


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Attribution-NonCommercial-NoDerivatives 4.0 International
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