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<title>Άρθρα του τόμου 21, 1966, Μελέται-Μέρος Α'</title>
<link>http://hdl.handle.net/11615/14867</link>
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<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 07:50:31 GMT</pubDate>
<dc:date>2026-04-17T07:50:31Z</dc:date>
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<title>Ελληνιστικά γυάλινα αγγεία του Μουσείου Πύλου</title>
<link>http://hdl.handle.net/11615/14912</link>
<description>Ελληνιστικά γυάλινα αγγεία του Μουσείου Πύλου
Bei dem Ort Tsopani Rachi, ungefahr 4 km nord-nordwestlich von Paliokastro
/Pylos, wurde bei Ausgrabungen des Griechisch-Archaologischen Dienstes in
den Jahren 1962-1965 ein Tymbos aus hellenistischer Zeit entdeekt. Er enthielt
fiinf Grabstatten und ebensoviele Brandstatten. Unter den mehreren Hundert
Gegenstanden, die die Graber und Brandstatten zutage treten liessen, befinden
sich drei gleicherweise durch Schonheit wie Seltenheit hervorragende Skyphoi aus
Glas, die ihrer besonderen Bedeutung wegen schon jetzt vorgelegt werden, da die
Verdffentlichung des ganzen Fundkomplexes spater erfolgen soli.
Miinzen und andere Funde in den Grabern datieren die Bestattungen des Tymbos
in die Zeit zwischen 220 und 182 v. Chr. Diese Datierung ist besonders wichtig
fur die Gattungen der Glasgefasse, die die drei Skyphoi unseres Grabhiigels vertreten.
Die erwahnten Skyphoi, die von glanzender Erhaltung sind, wurden in verschiedenen
Grabern des Tymbos gefunden. Es handelt sich um hervorragende Schopfungen
der Glaskunst, die im Museum von Pylos ausgestellt sind.
Der Skyphos Nr. 1 aus Grab 2 ist tief konisch mit triib olivgriiner Farbe der
Glasmasse. (Beil. Taf. Γα).
Der Skyphos Nr. 2 aus Grab 5 hat einen halbkugeligen Gefasskorper und ist
mit dicht gestreiften langlichen Blattern geschmuckt. Eine sechsblattrige Rosette
befindet sich im Zentrum des Bodens. Das Glas hat die Farbe und Transparenz
von Honig. (Beil. Taf. Γβ und Δ).
Der Skyphos Nr. 3 aus Grab 1 ist zweifellos der bedeutendste Fund aus dem
Grabhugel Tsopani Rachi. Es handelt sich um einen wunderbaren Millefioriskyphos,
der fur ein griechisches Museum bis jetzt ein einmaliger Besitz ist. Der Skyphos hat
eine vollendete halbkugelige Form. Die Grundfarbe der Glasmasse ist violett, nimmt
aber eine griinliche Nuance durch die spiralartigen Gebilde an, die in die Masse
eingelegt sind und sowohl die Aussen-wie Innenflache des Skyphos schmucken.
Manche Glasmosaiksteinchen sind an der Oberflache des Gefasses verstreut. (Taf.
66α, β und Beil. Taf. Εα, β und S' a, β). Dieser Skyphos lasst sich mit dem Millefioriskyphos
des Metropolitan Museum in New York vergleichen. (Taf. 67α, β).
Der Fund dieses Millefioriskyphos in einem datierten griechischen Grab um
200 v. Chr. erlaubt eine Neubestimmung der bisher vorgeschlagenen Datierung und
lasst einen friiheren Anfang der Herstellung solcher Gefasse annehmen.
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<pubDate>Sun, 01 Jan 1967 00:00:00 GMT</pubDate>
<guid isPermaLink="false">http://hdl.handle.net/11615/14912</guid>
<dc:date>1967-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Μνημεία της νεώτερης Κέρκυρας</title>
<link>http://hdl.handle.net/11615/14910</link>
<description>Μνημεία της νεώτερης Κέρκυρας
In 1630-31, a palazzo was built for one of the counsellors in the recently fortified&#13;
(late 16th century) city of Corfu. A year later, it became the official residence&#13;
of the Latin Archbishops of the island. Among the first residents, Archbishop&#13;
Carolus Labia (1659-1678) was responsible for most of the building’s embellishments.&#13;
In the Vatican there exists a picture by a Greek painter, commissioned&#13;
by Archbishop Angelo Maria Quirini (1724-1727), which depicts the main hall&#13;
on the ground floor.&#13;
The building was destroyed by an earthquake (1743 and 1745) and rebuilt&#13;
«e fundamentis» by the Archbishop Antonio Nani in 1754. It bears quite a close&#13;
resemblance to the former building, as shown in the plans in the city’s inventory&#13;
book (1771 ?)&#13;
After the French, under Napoleon, had expelled the Latin Archbishop (1797),&#13;
the palazzo was used for municipal meetings (Demarchia). A few years later, the&#13;
first Greek Orthodox Metropolitan was elected under its roof (1799-1800).&#13;
The British were the first to use the building for judiciary purposes. A number&#13;
of improvements and alterations were made at the time. As far back as 1836, Major&#13;
Me. Niven, to whom we owe a fine panoramic view of the city, marked it as «Palace&#13;
of Justice». It was in this capacity that it was used after the Seven Islands’&#13;
Union with Greece, until its destruction in the last war (1943).&#13;
Recently purchased by the Bank of Greece for the purpose of housing its Corfu&#13;
Branch, it now awaits restoration and reintegration in the life of the city.
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<pubDate>Sun, 01 Jan 1967 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>1967-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Εικονογραφία του μνημείου του Λυσικράτους</title>
<link>http://hdl.handle.net/11615/14911</link>
<description>Εικονογραφία του μνημείου του Λυσικράτους
Von den Griechenlandreisenden hat zuerst Cyriacus von Ancona das choragische
Denkmal des Lysikrates aufgenommen (Taf. 57a). Diese Aufnahmeist mehr
eine fliichtige Skizze im Gegensatz zu Wheler, der 1675, also zwei Jahrhunderte
spater, das Denkmal fiir die Illustrierung seines Buches aufnahm. Auf dem Bilde
Whelers (Taf. 57 β) entspricht das Monument mehrseinem mittelalterlichen Namen,
«Laterne des Demosthenes», als seiner eigentlichen Form. Ein Jahrhundert spater
zeichnete Pococke das Lysikratesdenkmal im Sinne der topographisch-dekorativen
AuffassungdesBarock (Taf. 58a). Dazu gehoren Orientierungszeichen, Grundrisse
und Schnitte. Bei der Dachpartiejedochverfallterinperspektivische Kuriositaten.
Von den bahnbrechenden Reisenden des Klassizismus Stuart und Revett haben
wir das erste wirklich «objektiv»gesehene Bild des Denkmals (T af. 59 β). Es wird
topographisch-landschaftlich in seinem damaligen Zustand erfasst; das Monument
war seit 1669 in das Capuzinnerkloster eingemauert. Klar umrissene Zeichnung
und schon aufgebaute Komposition geben uns ein Bild, das die erste eigentlich
kiinstlerische Erfassung des Denkmals im Bilde darstellt.
Le Roy zeichnet das Denkmal von der Tripodenstrasse mit vielen Staffagen im
Sinne eines piranesischen Rokoko (T af. 59 a). Er interessiert sich mehr fiir ein Ruinenbild
als fiir das Denkmal selbst. Es ist ihm jedoch gelungen Gegensatze harmonisch
zuverbinden und das antike Denkmal in seiner damaligen Umgebungwiederzugeben.
Am Anfang des 19. Jhds. wird das Monument als Bibliothek des Priors benutzt.
Ein Bild Pomardis fiir das Werk Dodwells zeigt uns das Denkmal als Studierstube
von Innerem des Klosters aus (Taf. 58β. )
Das Bild Thiimers(Taf. 60a)ist fast von demselben Standpunkt aufgenommen
wie das Bild Le Roys. Es wird vomGeist der Romantik der Deutsch-Romergeformt;
so wird das Lysikratesmonument in einen engwinkligen Stadtbezirk Romsverpflanzt.
Aus der Zeit nach der Zerstorung des Klosters muss das Aquarell Gills entstanden
sein(T af. 60β). Es folgen die Bilder Ravoisi£sim Rahmen der Exp. Scien. de
Moree (T af. 61 a) und Davidoffs (Taf. 62 a) mit dem betonten Charakter in der
Art Mantegnas. Um 1842 entstehen die AufnahmenReys(T af. 63 a)undChenavards
(T a f. 62 β), eines Malers und eines Architekten. In ihnen kann man die verschiedene
Art der Bildauffassung sowie das andersgeartete Temperament dieser Reisenden
erkennen.
Die Rekonstruktion Theophil von Hansens, bekannt durch die Stiche Biiltenmeiers,
verbindet die Rekonstruktionen von Stuart und Revett mit dem Geist
der Idealmalerei(Taf. 64a). Es folgt die erste PhotographievonNormandum 1851.
Die Bilder Bretons (Taf. 63β) und Durms endlich sind Informationsillustrazionen.
Nachdem das Lysikratesdenkmal im Abendland durch das Werk Stuarts und
Revetts bekannt wurde, entstanden einige Imitationen, die mehr oder wenigerden Charakter eines architektonischen Kuriosums aufweisen. Die Briider Trabucci
haben zuerst eine Kopie in Terrakotta angefertigt und im inneren Hof des Louvre
aufgestellt. Von diesen wurde Legrand beeinflusst und errichtete im St.-Cloud-
Park einen ahnlichen Bau als Belvedere. In Anlehnung an das Lysikratesdenkmal hat
auch Schinkel ein Belvedere im Schlosspark zu Glienike in Berlin gebaut ( T a f. 64 β).
1820 setzte C. St. Repton das Lysikratesmonument als Laterne auf die Kuppel
der St. Philippe-Kirche in London. In der Kirche St. Pancras derselben Stadt
benutzte W. und H. W. Inwood das Denkmal nebst dem «Turm der Winde» und
der Korenhalle.
Seit dem 19. Jhd. wird in Athen die Form des choregischen Monuments vielfach
verwendet: fur Hauser (Menanderstrasse) (T a f. 65 β), fur Grabdenkm&amp;ler (Grab
der Familie Karapanos) (Taf. 64γ) und fiir Brunnen ( Metaxurgeiaplatz) (Taf.
65 a). Auch in Poros gibt es einen Brunnen in der Form des Lysikratesdenkmals
(Taf. 65γ).
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<pubDate>Sun, 01 Jan 1967 00:00:00 GMT</pubDate>
<guid isPermaLink="false">http://hdl.handle.net/11615/14911</guid>
<dc:date>1967-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Ωνή εκ Τορώνης</title>
<link>http://hdl.handle.net/11615/14909</link>
<description>Ωνή εκ Τορώνης
An inscription carved on a slab of schist, containing the purchase of a house,&#13;
was found in Torone of Chalkidiki in the year 1964. It is one of the most typical&#13;
of that kind. It contains the invocation, the title, the date, the main text, the location&#13;
of the house, the price, the guarantors and the witnesses.&#13;
The form of the letters, certain grammatical types and mainly the resemblance&#13;
to the inscriptions from Olynthus related to the purchase of houses, place this&#13;
inscription chronologically to the first decades of the fourth century.&#13;
This inscription has many similarities to the same inscriptions from Olynthus&#13;
and other places from Chalkidiki while it has basic differences with inscriptions&#13;
from other places especially from Amphipolis. The price of the house is given with&#13;
symbols some of which are found only at Chalkidiki, as for instance the symbol 8.
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<pubDate>Sun, 01 Jan 1967 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>1967-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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